Professionelles Oberschenkellift in München für eine straffe und harmonische Beinform
Die Oberschenkelstraffung, auch Beinstraffung, Thigh Lift oder Femoroplastik genannt, ist ein chirurgischer Eingriff zur Entfernung überschüssiger Haut- und Gewebebereiche an den Oberschenkeln und/oder an den gesamten unteren Extremitäten (Beinstraffung). Diese Straffung hat eine ausgeglichene Form und Kontur der Beine und insbesondere der Oberschenkel zum Ziel.
Besonders wenn Patientinnen und Patienten nach starkem Gewichtsverlust, im Rahmen des natürlichen Alterungsprozesses oder bei genetisch bedingter Hauterschlaffung unzufrieden mit dem Aussehen ihrer Beine sind, kann eine operative Straffung sinnvoll sein.
In der Regel wird der Eingriff mit einer Fettabsaugung am Bein kombiniert, um überschüssiges Fettgewebe zusätzlich zu reduzieren. In unserer Klinik werden die operativen Straffungen von erfahrenen Expertinnen bzw. renommierten Fachärztinnen und Fachärzten durchgeführt, die die Behandlung an Ihre Wünsche und Möglichkeiten anpassen.
Fühlen Sie sich unwohl mit Ihren Beinen? In der Klinik mednord in München beraten wir Sie über Ihre Möglichkeiten und zu Lösungsansätzen für straffe Beine, die Ihnen helfen, mit Leichtigkeit durchs Leben zu gehen.
Inhaltsverzeichnis
OP-DAUER
2-4 Stunden
NACHSORGE
Regelmäßige Nachsorgetermine, Kompressionskleidung für ca. 6 Wochen
AUSFALLZEIT
Schonzeit bis zu 4 Wochen, Gesellschaftsfähig nach ca. 14 Tagen, Arbeitsfähig bei Bürotätigkeit nach ca. 2 Wochen
SPORT
nach ca. 6–8 Wochen, intensiver Sport nach 3 Monaten
ENDERGEBNIS
nach mehreren Monaten
Gute Gründe für eine Oberschenkelstraffung
Für wen ist eine Straffung der Beine geeignet?
Verfahren des Thigh Lifts
Welche Methoden kommen bei der Straffung zum Einsatz?
Kombination mit Fettabsaugung
Wie Sie die Proportion der Beine durch eine Liposuktion weiter verbessern
Sie möchten mehr über eine Oberschenkelstraffung in München erfahren? Lassen Sie sich individuell beraten.
Eine Oberschenkelstraffung eignet sich besonders für Patient:innen mit ausgeprägtem Hautüberschuss oder erschlafftem Gewebe an den Beinen. Häufig entsteht dieser nach starker Gewichtsreduktion, im Rahmen natürlicher Hautalterung oder ist genetisch bedingt.
Eine operative Oberschenkelstraffung kann sinnvoll sein bei:
Für ein langfristiges Ergebnis der Operation an den Oberschenkeln sollte das Körpergewicht möglichst konstant gehalten werden.
Die Wahl der OP-Technik bei einer Oberschenkelstraffung (Femoroplastik) richtet sich nach der Fülle des Hautüberschuss, bestehender Hautqualität und anderen individuellen anatomischen Voraussetzungen. Zudem bestimmt auch das Behandlungsareal über das gewählte Vorgehen.
In der Praxis ist die Körperregion der Oberschenkel nicht selten ein als “Problem” definierter Körperbereich. Oberschenkelstraffungsoperationen zählen zu den häufigen Eingriffen in der Plastisch-Ästhetischen Chirurgie.
Verschiedene operative Eingriffe an den Oberschenkeln sind:
Straffung der Haut an den Innenseiten der Oberschenkel mit möglichst unauffälliger Narbenführung, da der Schnitt in der Leistenfalte verläuft, um Hautüberschuss an der Innenseite zu entfernen.
Bei stärker ausgeprägtem Hautüberschuss kann ein zusätzlicher vertikaler bzw. langer Schnitt notwendig sein. Dabei wird der Schnitt von der Leiste bis zum Knie verlängert.
In einigen Fällen kann auch eine narbenarme Hautstraffung mit der Renuvion®-Technologie möglich sein. Renuvion® nutzt Radiofrequenzenergie und Heliumplasma, um das Gewebe unter der Haut gezielt zu straffen und die Kollagenneubildung anzuregen. Ob dieses Verfahren in Frage kommt, kann in einer persönlichen Beratung erörtert werden.
Nicht nach jeder Liposuktion ist eine operative Straffung nötig. Umgekehrt ist auch nicht bei jeder Straffung unbedingt eine Absaugung nötig. Unter anderem dann nicht, wenn kein nennenswertes Fettgewebe besteht.
Oft ist es aber tatsächlich so, dass im Zuge einer Oberschenkelstraffung zusätzlich Fettgewebe vorhanden ist. Unerwünschte Fettdepots, die klassischerweise an den Oberschenkeln und bei Reiterhosen bestehen, können in einer gemeinsamen Sitzung während und direkt im Anschluss der Oberschenkelstraffung entfernt werden. Dies dient dazu, die Kontur der Gliedmaßen zusätzlich zu formen.
Eine Oberschenkelstraffung bzw. Beinstraffung erfolgt abgestimmt an den Hautüberschuss, die Gewebebeschaffenheit und das gewünschte Ergebnis. Von der ersten Beratung bis zur Nachsorge begleiten Sie in der Klinik mednord in München erfahrene Fachärzt:innen über den gesamten Behandlungsprozess.
Zum Ablauf einer operativen Oberschenkelstraffung gehören wie bei jeder OP folgende grobe Schritte:
Die Behandlung beginnt in diesem Sinne mit einer ausführlichen Beratung und Untersuchung der Haut- und Gewebebeschaffenheit. Anschließend erfolgt die individuelle Planung der Beinstraffung sowie die Vorbereitung auf die Operation. Sie werden hierbei auch über die Risiken aufgeklärt.
Zu den vorbereitenden Maßnahmen gehören Hinweise zu Medikamenten, Nikotinkarenz, Ernährung sowie organisatorische Empfehlungen für die Zeit nach der Operation.
Die Straffungsoperation erfolgt in der Regel unter Vollnarkose. Je nach Ausgangslage und individuellem OP-Vorhaben wird die Schnittführung unterschiedlich durchgeführt. Je nach Umfang, Methode und auch im Hinblick darauf, ob eine Fettabsaugung am Bein ebenfalls durchgeführt wird, variiert die Dauer des Eingriffs.
Nach der Straffungs-OP unterstützt das Tragen von Kompressionskleidung die Heilung und hilft, Schwellungen zu reduzieren. Körperliche Schonung sowie regelmäßige Kontrolltermine sind wichtig für einen komplikationsarmen Heilungsverlauf.
In den ersten Wochen sollten intensive körperliche Belastungen und Sport vermieden werden. Das endgültige Resultat der Oberschenkelstraffung entwickelt sich schrittweise innerhalb der folgenden Monate, wenn die OP-bedingten Schwellungen abgeklungen sind. Zudem werden regelmäßig Kontrolltermine anberaumt, um den Fortschritt zu beobachten und zu überprüfen.
Die Oberschenkelstraffung gehört zur plastischen und ästhetischen Chirurgie und dient dazu, überschüssige Haut sowie erschlafftes Gewebe an den Oberschenkeln zu entfernen und die Körperkonturen zu verbessern. Bei einer Fettabsaugung hingegen werden gezielt Fettdepots und Fettgewebe reduziert. Beide Behandlungsmethoden verfolgen unterschiedliche Ziele und können je nach Befund miteinander kombiniert werden. Besonders bei erschlaffter Oberschenkelhaut nach Gewichtsabnahme, Schwangerschaften oder starken Gewichtsschwankungen kann eine Kombination aus Fettabsaugung und Beinstraffung sinnvoll sein.
Eine Beinstraffung eignet sich für Frauen und Männer, die unter erschlafften Hautpartien meist ausschließend an den oberen Beinen leiden. Häufig entstehen diese Veränderungen durch Alter, Verlust von Elastizität im Bindegewebe, Diäten oder eine starke Gewichtsreduktion. Auch nach intensivem Sport kann sich die Haut in manchen Fällen nicht mehr ausreichend zurückbilden. Der Eingriff kann das Erscheinungsbild der Gliedmaßen verbessern und zu mehr Wohlbefinden sowie einem positiven Körpergefühl beitragen.
Ja, nach einer Operation an den Oberschenkeln bleiben Narben zurück. Die genaue Schnittführung hängt von der gewählten Technik und dem individuellen Befund ab. Grundsätzlich wird der Hautschnitt möglichst unauffällig gesetzt, häufig an der Oberschenkelinnenseite oder im Bereich der Leiste.
Die OP an den Schenkeln erfolgt in der Regel unter Vollnarkose in einer Klinik oder Praxisklinik. Je nach Umfang des Eingriffs kann ein kurzer Klinikaufenthalt notwendig sein. Während der Behandlung entfernt die Ärztin oder der Arzt überschüssiges Gewebe und modelliert die Kontur der Oberschenkel. Anschließend wird die Haut gestrafft und vernäht. Das Ziehen von Fäden wird nicht notwendig.
Eine Oberschenkelstraffung ist in vielen Fällen langfristig sichtbar. Voraussetzungen dafür sind eine stabile Lebensweise, regelmäßiger Sport und ein möglichst konstantes Körpergewicht. Natürliche Alterungsprozesse sowie Veränderungen des Bindegewebes wie Elastizitätsverlust können das Erscheinungsbild der Haut jedoch weiterhin beeinflussen.
Ja, die Behandlung kann mit weiteren Eingriffen der plastischen und ästhetischen Chirurgie kombiniert werden. Häufig erfolgt zusätzlich eine Fettabsaugung, um Problemzonen gezielt zu behandeln und die Körperkonturen harmonischer zu formen. Auch Kombinationen mit einer Oberarmstraffung oder weiteren Maßnahmen zur Körperformung sind möglich.
Die Ergebnisse einer Beinstraffung zeigen sich schrittweise nach dem Abschwellen des Gewebes. Ziel ist eine straffere und harmonischere Kontur der Glieder. Das endgültige Ergebnis entwickelt sich innerhalb mehrerer Monate. Voraussetzung für langfristig stabile Resultate ist ein konstantes Körpergewicht.
Wie jede Operation ist auch diese Behandlung mit allgemeinen Risiken verbunden. Dazu zählen unter anderem: Schwellungen und Blutergüsse, vorübergehende Spannungsgefühle, Sensibilitätsveränderungen, Narbenbildung. Eine sorgfältige Nachsorge, ausreichend Schonung und die Einhaltung aller Empfehlungen der Fachärztin/ des Facharztes unterstützen den Heilungsverlauf
Ja, die Fettabsaugung am Bauch ist auch bei Männern sehr häufig. Besonders der sogenannte Bierbauch, Fettansammlungen im Unterbauch oder an den Flanken können gezielt behandelt werden.
Zu den wichtigsten Pluspunkten einer Oberschenkelstraffung zählen ein glatteres Hautbild und verbesserte Kontur an den Oberschenkeln, weniger Reibung und Hautirritationen im Alltag. Im Allgemeinen auch eine Zunahme des Wohlbefindens und eines positiven Lebensgefühls.
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