Störende Fettdepots an den Oberschenkeln reduzieren mit einer gezielten Fettabsaugung in der Klinik mednord München
Die Fettabsaugung an den Oberschenkeln gehört zu den häufigsten Eingriffen der ästhetischen Chirurgie.
Viele Patienten und insbesondere weibliche Patientinnen leiden unter hartnäckigen Fettansammlungen an den Beinen, die trotz ausgewogener Ernährung, regelmäßiger Bewegung und konsequentem Training bestehen bleiben. Besonders die sogenannten Reiterhosen an den Außenseiten der Oberschenkel gelten als klassische Problemzonen von Frauen. Sie sind häufig genetisch bedingt und können selbst bei schlanken Menschen auftreten.
Eine Fettabsaugung wiederum, medizinisch als Liposuktion bezeichnet, dient der gezielten Körperformung und nicht der Gewichtsabnahme. Ziel des Fettabsaugens am Oberschenkel dient der dauerhaften Entfernung überschüssiger Fettzellen, um im Gesamten harmonischere Konturen, schlankere und gestraffte Beine zu erreichen.
In unserer Fachklinik in München beraten Sie erfahrene Fachärztinnen und Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie umfassend zu Ihren Möglichkeiten beim Fettabsaugen am Oberschenkel. Abhängig von Befund, Hautqualität und Ihren persönlichen Zielen entwickeln wir ein individuelles Behandlungskonzept für die Liposuktion.
Inhaltsverzeichnis
DAUER DER BEHANDLUNG
1–3 Stunden
NACHSORGE
4–6 Wochen Kompressionswäsche tragen
AUSFALLZEIT
nach 7 Tagen leichte Bürotätigkeiten
SPORT
nach etwa 4–6 Wochen
ENDERGEBNIS
nach etwa 6 Monaten
Fettabsaugung von Reiterhosen
Außenseite der Oberschenkel als klassische weibliche Problemzone
Fettabsaugung an den Innenschenkeln
Für schlankere Beinachsen und weniger Reibung beim Gehen
Fettabsaugung und Oberschenkelstraffung
Häufige Kombi-OP, sinnvoll bei zusätzlichem Hautüberschuss
Buchen Sie Ihren Termin zur Beratung, um mehr über die Fettabsaugung an den Obeschenkeln zu erfahren. Auch eine Behandlung in der Klinik mednord buchen Sie einfach über unser Online-Buchungsportal.
Die Fettabsaugung an den Oberschenkeln bietet eine dauerhafte Reduktion der Fettzellen im Behandlungsareal, da diese meist nach dem Fettabsaugen nicht mehr nachwachsen. Dies führt zu schlankeren Beinkonturen und einer harmonischeren Gesamtsilhouette, wobei auch besonders problematische Bereiche wie Reiterhosen und Innenschenkel gezielt behandelt werden können.
Die Fettabsaugung der Reiterhosen ist die häufigste Behandlungsregion bei Frauen, da sich hier oft sichtbare, genetisch bedingte Fettansammlungen an der Außenseite der Oberschenkel bilden, die auf Sport und Diäten nur schlecht reagieren. Dennoch gilt bei Reiterhosen im Rahmen der Diagnose, diese fachärztlich vom Lipödem abgrenzen zu lassen.
In vielen Fällen ist dann eine Liposuktion die einzige effektive Lösung, um diesen Bereich neu zu modellieren und eine harmonischere Silhouette zwischen Hüfte und Oberschenkel zu erzielen.
In der Regel arbeiten wir mit der besonders schonenden PAL-Technik, die ein hohes Maß an Präzision ermöglicht.
Einmal entfernte Fettzellen bilden sich normalerweise nicht wieder neu, was langfristige Ergebnisse bei stabilem Gewicht sichert. Optisch kann im gleichen Zuge auch die typischerweise auftretende Cellulite verbessert werden.
Wichtige Aspekte zum Eingriff und zur Nachsorge:
An den Innenseiten und an der Rückseite der Oberschenkel ist die Haut und das Bindegewebe bei Frauen oft besonders weich. Dies macht diesen Bereich zu einer häufigen Behandlungszone. Die Fettabsaugung an den Innenschenkeln zielt nämlich primär darauf ab, störende Reibung der Oberschenkel beim Gehen zu beseitigen und das ungewünschte Volumen an den Innenseiten zu reduzieren. Durch die gezielte Entfernung von Fettzellen werden die Proportionen der Beine verbessert, was folglich zu einem bequemeren Gang und einem harmonischeren Erscheinungsbild führt.
Da sich die Fettansammlungen an den Innenschenkeln und den Reiterhosen häufig gemeinsam entwickeln, ist eine Kombination beider Behandlungen in einem Eingriff ebenfalls häufig sinnvoll. Dies ermöglicht eine umfassende Modellierung der gesamten Oberschenkelregion, anstatt nur Teilbereiche zu behandeln.
Die Behandlung folgt denselben technischen Standards wie die der Reiterhosen, unter Einsatz der schonenden PAL-Technik, und erfordert eine konsequente Nachsorge mit Kompressionswäsche, um Schwellungen zu minimieren und der Haut die Möglichkeit zu geben, sich optimal an die neuen Konturen anzupassen.
Bei einer Fettabsaugung an den Oberschenkeln wird zwar das überschüssige Fettgewebe entfernt, jedoch wird nicht automatisch bereits erschlaffte oder überschüssige Haut gestrafft. Nach dem Fettabsaugen am Oberschenkel soll Kompressionskleidung dabei helfen, dass sich die Haut an die neue Form der Beine anpasst.
Ist der Hautüberschuss, beispielsweise nach einer starken Gewichtsabnahme oder aufgrund von erblicher Veranlagung, ohnehin schon stärker ausgeprägt, stößt eine reine Liposuktion mitsamt der Heilungsphase an ihre Grenzen.
In solchen Fällen kann sich eine Kombination aus Fettabsaugung und Oberschenkelstraffung empfehlen, denn dann kann sowohl das Volumen reduziert als auch der Hautüberschuss korrigiert werden.
Bei einem weniger stark ausgeprägtem Hautüberschuss kann sich eine Straffung mit Renuvion® empfehlen, um die Ergebnisse weiter zu verbessern. Hierbei sorgt die Kombination aus Radiofrequenzenergie und Heliumplasma dafür, das Gewebe unter der Haut gezielt zu straffen und die Kollagenneubildung anzuregen. Bei diesem Verfahren entstehen keine zusätzlichen Narben.
Die Entscheidung für eine reine Absaugung oder eine kombinierte Hautstraffung an den oberen Beinen hängt unter anderem von der individuellen Hautelastizität ab, die während einer ärztlichen Untersuchung geprüft werden muss. Nur wenn die Haut noch eine ausreichende Spannkraft besitzt, reicht oft die Fettabsaugung aus; bei nachlassender Elastizität ist die straffende Komponente unerlässlich für ein ästhetisch zufriedenstellendes Ergebnis.
Viele Patientinnen und Patienten berichten nach einer Fettabsaugung der Oberschenkel von einer sichtbar schlankeren und harmonischeren Beinkontur sowie einem verbesserten Körpergefühl. Das endgültige Ergebnis entwickelt sich schrittweise, da Schwellungen zunächst abklingen müssen. Voraussetzung für ein langfristig stabiles Ergebnis sind ein konstantes Körpergewicht und ein gesunder Lebensstil.
Die Fettabsaugung an den Oberschenkeln ist ideal für Personen mit lokalen Fettdepots. Diese sind oft genetisch bedingt und lassen sich trotz Diät oder Sport nicht reduzieren. Das Fettabsaugen am Oberschenkel eignet sich besonders gut zur Behandlung von Reiterhosen und Innenschenkeln, sofern das Gewicht der Patient:innen stabil ist. Bei einer Liposuktionsoperation ist stets zu beachten, dass es sich nicht um eine Methode zur allgemeinen Gewichtsabnahme handelt. Ein möglicher medizinischer Hintergrund wie ein Lipödem sollte zudem vorab ärztlich abgeklärt werden.
Nein, die Fettabsaugung dient primär der Körperformung und nicht der Behandlung von Cellulite, dennoch kann die Orangenhaut verschwinden.
Nach drei Monaten ist die Schwellung nahezu vollständig zurückgegangen.
Reiterhosen bezeichnen hartnäckige Fettansammlungen an den Oberschenkeln, während Lipödem eine eigenständige Fettstoffwechselerkrankung ist, die es medizinisch von Cellulite oder Übergewicht abzugrenzen gilt.
Eine Straffung ist sinnvoll, wenn die Haut nach der Fettabsaugung nicht mehr genügend Elastizität besitzt, um sich zurückzuziehen.
Mit der PAL-Technik, einer vibrationsunterstützten Technik zur Fettabsaugung, werden die Fettzellen besonders sanft und präzise aus dem Gewebe gelöst. Dies kann die postoperative Genesungszeit verkürzen. Der Eingriff selbst wird unter Anästhesie durchgeführt, so dass hier Schmerzfreiheit gewährleistet wird.
Ja, die entfernten Fettzellen wachsen nicht nach, sofern das Gewicht stabil gehalten wird. Insofern ist das Ergebnis einer Liposuktion stets auf Dauer angelegt. Im Rahmen des natürlichen Alterns kann es dennoch zu erneuten Veränderungen im Körper und in Bezug auf die Körperform kommen.
Das Endergebnis ist meist erst nach drei Monaten sichtbar, sofern die Abschwellung dann abgeschlossen ist.
Ja, sowohl die Innenseite als auch der äußere Oberschenkel können in einem Eingriff behandelt werden.
In der Regel übernimmt die Krankenkasse die Kosten nicht, da es sich um einen ästhetischen Eingriff handelt.
Wie bei jedem operativen Eingriff können auch bei einer Fettabsaugung der Oberschenkel bestimmte Risiken auftreten. Zu den häufigsten Begleiterscheinungen zählen Schwellungen, Blutergüsse und vorübergehende Taubheitsgefühle im behandelten Bereich. Durch eine sorgfältige Planung, moderne Behandlungsmethoden und die Einhaltung der Nachsorgeempfehlungen lassen sich Risiken jedoch in der Regel deutlich reduzieren.
Ein festes Mindestalter für eine Fettabsaugung gibt es nicht. Voraussetzung ist in der Regel eine abgeschlossene körperliche Entwicklung sowie eine ausreichende Hautelastizität. Ob ein Eingriff sinnvoll ist, wird immer individuell im Rahmen eines persönlichen Beratungsgesprächs beurteilt. Dabei werden neben dem Alter auch die körperlichen Voraussetzungen und die Erwartungen an das Ergebnis berücksichtigt.
Die Menge des abgesaugten Fettgewebes variiert je nach Patient:in und Ziel der Behandlung. Verschiedenen Faktoren, darunter die individuellen anatomischen Voraussetzungen, die Fettverteilung und das gewünschte Behandlungsergebnis, spielen demnach eine Rolle. Im Vordergrund steht stets ein harmonisches und natürlich wirkendes Resultat sowie die Sicherheit des Patienten. Die genaue Menge wird daher individuell geplant und im Beratungsgespräch festgelegt.
Ja, eine Fettabsaugung kann bei einem diagnostizierten Lipödem eine sinnvolle Behandlungsoption sein. Ziel ist es, die krankhaft vermehrten Fettzellen zu reduzieren und Beschwerden wie Druckschmerzen, Schweregefühl oder Bewegungseinschränkungen zu lindern. Ob eine Fettabsaugung im individuellen Fall geeignet ist, sollte durch einen erfahrenen Spezialisten beurteilt werden.
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