Bauchstraffung, Bauchdeckenstraffug (Abdominoplastik) in München

Bauchstraffung (Abdominoplastik) in München

Einen flachen, straffen Bauch mit einer Bauchstraffung (Abdominoplastik) in der Klinik mednord

Abdominoplastik – der sichere Weg zu einem straffen Bauch

Eine Bauchstraffung, medizinisch und fachsprachlich auch Abdominoplastik oder Bauchdeckenstraffung genannt, gehört zu den bewährten und häufig durchgeführten Eingriffen der plastisch-ästhetischen Chirurgie. Das Behandlungsziel einer Bauchstraffungs-OP ist es, überschüssige Haut und störende Fettdepots am Bauch zu entfernen sowie der Name schon sagt, die Bauchdecke zu straffen. Dadurch soll die Körpermitte wieder definierter und harmonischer erscheinen. 

Viele Patientinnen und Patienten leiden unter erschlaffter Haut, Hautüberschüssen oder einer sogenannten Fettschürze, die sich auch trotz gezielter Gegenmaßnahmen hartnäckig halten können. Besonders nach einer Schwangerschaft oder einer starken Gewichtsabnahme kann es passieren, dass sich die Haut nicht vollständig zurückbildet. Auch eine Rektusdiastase – das Auseinanderweichen der geraden Bauchmuskeln – kann dazu führen, dass der Bauch dauerhaft vorgewölbt wirkt.  

Oft berichten Betroffene, dass weder Ernährungsumstellungen, spezielle Bauchübungen noch Rückbildungstraining die gewünschte Verbesserung bringen. Die Folgen sind nicht nur ästhetisch bedingt, sondern häufig auch ein unangenehmes Körpergefühl, Unsicherheit beim Tragen von bestimmter Kleidung oder Hautbeschwerden durch scheuernde Hautfalten.  

In einem persönlichen Beratungsgespräch in der Klinik mednord in München informieren wir Sie ausführlich und transparent über Ihre Möglichkeiten der Straffung am Bauch, den Ablauf der OP sowie die für Ihre individuelle Ausgangssituation am besten geeignete Methode.

Inhaltsverzeichnis

Kurz-Info zur Bauchstraffung

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DAUER DER BEHANDLUNG

bis zu 3 Stunden

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NACHSORGE

ggf. Kompressionsmieder, regelmäßige Kontrolltermine

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AUSFALLZEIT

nach etwa 2-3 Wochen arbeitsfähig

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SPORT

nach Absprache mit dem Arzt individuell

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ENDERGEBNIS

nach etwa 6 Monaten

So straffen wir Ihren Bauch mit einer gezielten Abdominoplastik

Bauchdeckenstraffung wegen Rektusdiastase in München

Behandlung einer Rektusdiastase

Behandlung einer Rektusdiastase

Wiederherstellung einer stabilen Bauchwand nach starker Belastung

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Behandlung einer Fettschüze in München

Hautüberschüsse und Fettschürze entfernen

Hautüberschüsse und Fettschürze entfernen

Für eine starke Bauchkontur - schlaffe Hautpartien am Bauch straffen

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verschiedene Bauchstraffungen in München in der Klinik mednord

Arten der Bauchstraffung

Arten der Bauchstraffung

Von der Mini-Bauchstraffung bis zur vollständigen Abdominoplastik

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Terminbuchung

Sie möchten mehr über eine Bauchstraffung, die Korrektur einer Rektusdiastase oder weitere Optionen einer Abdominoplastik in München erfahren? Gerne beraten wir Sie persönlich zu den für Sie geeigneten Behandlungsmöglichkeiten.

Für wen eignet sich eine Bauchstraffung in München?

Eine Bauchstraffung ist ein Eingriff, über den meist der persönliche Leidensdruck entscheidet. Frauen und Männer, die sich mit einer dauerhaft veränderten Bauchform nicht abfinden wollen und können, fühlen sich oft angesprochen.

Nicht selten entscheiden sich Patientinnen nach einer oder mehreren Schwangerschaften für eine Bauchdeckenstraffung, wenn sich die Bauchdecke trotz Rückbildungstraining nicht ausreichend zurückgebildet hat. In diesem Fall kann eine Abdominoplastik auch medizinisch indiziert sein, denn auf Dauer ergibt sich aus dem Auseinanderweichen der Bauchmuskeln ein Gesundheitsrisiko.

Typische Gründe für eine Bauchstraffung sind:

  • Hautüberschüsse nach Gewichtsverlust: Oft kann sich die Haut nach einer Gewichtsabnahme nicht mehr ausreichend zurückbilden.
  • Erschlaffte Bauchhaut nach Schwangerschaften: Auch nach Schwangerschaften können hängende Hautlappen am Bauch auftauchen.
  • Fettschürzen im Unterbauchbereich: Auch wenn sich das Fettgewebe noch nicht zurückgebildet hat, kann erschlafftes Gewebe störend sein.
  • Rektusdiastase: Das Auseinanderweichen der geraden Bauchmuskulatur tritt häufig während einer Schwangerschaft auf.
  • Resistente Fettzellen: Hartnäckiges Fettgewebe am Bauch lässt sich nicht reduzieren.
  • Negative Auswirkungen im Alltag: Einschränkungen beim Tragen bestimmter Kleidung sowie Reibungen oder Hautirritationen in Hautfalten

Die meisten Patientinnen und Patienten, die sich für den Eingriff entscheiden, sind im Alter zwischen dem 30. und 60. Lebensjahr. Optimal für die Durchführung einer Bauchstraffungsoperation ist es, wenn allgemein ein guter Gesundheitszustand sowie ein stabiles Körpergewicht vorliegt.

Wenn die Bauchdeckenstraffung medizinisch notwendig ist

Nicht jede Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik) erfolgt ausschließlich aus ästhetischen Gründen. Bei vielen Betroffenen liegt eine sogenannte Rektusdiastase (Diastasis recti abdominis) vor. Dabei weichen die geraden Bauchmuskeln auseinander, wodurch die Stabilität der Bauchwand beeinträchtigt werden kann.

Eine Rektusdiastase entsteht häufig nach einer Schwangerschaft, kann jedoch auch durch starke Gewichtsschwankungen, Übergewicht, intensive körperliche Belastung oder eine allgemeine Schwäche des Bindegewebes verursacht werden.

Mögliche Folgen einer geschwächten Bauchwand:

  • Vorwölbung der Bauchregion: macht die Rektusdiastase oder den Bauchwandbruch von außen sichtbar
  • Verminderte Stabilität der Körpermitte: Durch das Auseinanderweichen der geraden Bauchmuskeln auseinander wird das Bindegewebe in der Mitte gedehnt und die tiefe Core-Muskulatur kann ihre Stützfunktion nicht mehr richtig ausführen.
  • Beschwerden im Rücken- und Rumpfbereich: Eine schwache Rumpfmuskulatur (Core) kann zu Schmerzen auf der Rückseite des Körpers bzw. am Rücken führen.
  • Unangenehmes Körpergefühl im Alltag: Die Verwölbung der Bauchregion kann unterschiedliche Ursachen haben, von denen die Rektusdiastase nur eine ist. Es ist daher zu empfehlen, dem unangenehmen Gefühl im Bereich des Bauches auf den Grund zu gehen.

Im Rahmen der Bauchstraffung kann eine gezielte Muskelstraffung erfolgen, um die Bauchmuskulatur wieder zusammenzuführen und die Funktion der Bauchdecke zu verbessern.

Auseinanderweichende gerade Bauchmuskeln können unter Umständen in einer Abdominoplastik in München behandelt werden

Hautstraffung als Bestandteil einer Bauchstraffung

Einer der häufigsten Gründe für eine Bauchstraffung sind überschüssige Haut, Hautlappen oder eine ausgeprägte Fettschürze im Unterbauch. Besonders nach einer großen Gewichtsabnahme oder Schwangerschaften bildet sich die Bauchhaut manchmal nicht vollständig zurück. 

Begünstigt wird die Erschlaffung unter anderem durch: 

  • Überdehnung der Haut während einer Schwangerschaft
  • nachlassende Elastizität im natürlichen Alterungsprozess
  • andere Veränderungen des Bindegewebes
  • starke Gewichtsschwankungen
  • Schwangerschaftsstreifen und Gewebeüberschüsse 

Bei einer Fettschürzenresektion werden überschüssige Haut- und Gewebeanteile entfernt. Dadurch kann der Bauchbereich gestrafft, auch wird im Sinne eines Body contouring die Taille stärker geformt. 

hängende Hautpartien am Bauch in einer Abdominoplastik behandeln

Mini-Bauchdeckenstraffung & Co. 

Nicht jede Bauchdeckenstraffung erfordert denselben Umfang. In der plastischen und ästhetischen Chirurgie stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung, die individuell an den Befund, die Beschaffenheit der Bauchdecke und das gewünschte Ergebnis angepasst werden. 

Zu den gängigen Methoden gehören: 

  • Mini-Bauchstraffung: Auch Mini-Abdominoplastik genannt, bei begrenztem Hautüberschuss im Unterbauch
  • Klassische Bauchdeckenplastik: Indikation erfolgt meist bei ausgeprägteren Veränderungen der Bauchregion.
  • Bauchdeckenstraffung mit Muskelstraffung bei bestehender Rektusdiastase
  • Kombination aus Bauchstraffung und Fettabsaugung am Bauch (Liposuktion)
  • Fleur-de-Lis-Technik: Bei erheblichem Hautüberschuss nach massivem Gewichtsverlust kann ein Schnitt in umgekehrter T-Form erfolgen, um einen umfassenden Teil des Gewebes zu entfernen.  

Welche Methode geeignet ist, hängt vom Wunsch der Patient: innen und von der individuellen Einschätzung durch den Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie ab.   

Bauchdeckenstraffung und Fettabsaugung am Bauch zeitgleich in München durchführen lassen

FAQ zur Bauchstraffung

Der Unterschied liegt vor allem im Umfang des Eingriffs. Bei einer klassischen Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik) werden größere Bereiche der Bauchdecke gestrafft und überschüssige Haut entfernt. In der Regel erfolgt zusätzlich eine Straffung der Bauchmuskulatur. Bei einer großen Bauchdeckenstraffung wird auch der Bauchnabel versetzt.

Eine Mini-Bauchstraffung beziehungsweise Mini-Abdominoplastik hingegen eignet sich dagegen für Betroffene mit einem begrenzten Hautüberschuss im Unterbauch. Der Schnitt fällt in der Regel kürzer aus und der Bauchnabel muss meist nicht versetzt werden. Welche Methode geeignet ist, entscheidet der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie nach einer individuellen Untersuchung.

Viele Menschen entscheiden sich für eine Bauchstraffung, wenn Sport, Bewegung und eine bewusste Ernährung nicht mehr ausreichen, um die gewünschte Bauchkontur zu erreichen. Durch das Entfernen von Hautlappen kommt es zu einer Straffung des Bauchareals. Dabei kann auch die Taille geformt werden, was besonders für Frauen eine gewisse ästhetische Bedeutung hat. Viele Patienten berichten zudem von weniger Hautreizungen, einem angenehmeren Tragegefühl bei Kleidung und einem gesteigerten Wohlbefinden. Zudem kann im Zuge des Eingriffs auch eine Rektusdiastase korrigiert werden.

Die Heilungsdauer hängt vom Umfang der Operation und den individuellen Voraussetzungen der Patienten ab. In den ersten Wochen sind Schwellungen, Spannungsgefühle und leichte Bewegungseinschränkungen normal. Leichte Alltagstätigkeiten sind häufig nach wenigen Tagen wieder möglich. Auf Sport und körperlich anstrengende Tätigkeiten sollte jedoch für mehrere Wochen verzichtet werden. Das endgültige Ergebnis entwickelt sich schrittweise über mehrere Monate.

Ja, jede Bauchdeckenstraffung hinterlässt Narben. Die Schnittführung wird jedoch so geplant, dass die Narben später meist von Unterwäsche oder Badebekleidung verdeckt werden können. Der genaue Verlauf hängt von der gewählten Methode, dem Hautüberschuss und dem individuellen Befund ab. Mit fortschreitender Heilung verblassen die Narben in der Regel deutlich. Auch kann man Narbenpflege bzw. Salbe zur Hilfe nehmen, um der Haut zu helfen, sich zu regenerieren.

Das Ergebnis einer Bauchstraffung ist grundsätzlich langfristig. Voraussetzung dafür sind dennoch ein stabiles Körpergewicht sowie ein gesunder Lebensstil. Starke Gewichtsschwankungen, eine spätere Schwangerschaft oder erhebliche Veränderungen des Körpers können Einfluss auf das Operationsergebnis haben. Daher spielen beim Datieren der Operationen auch Überlegungen zur Lebensplanung eine Rolle. Viele Patienten profitieren letztlich über viele Jahre von einer verbesserten Körperkontur.

Ja, eine Bauchstraffung kann häufig mit weiteren Verfahren der plastischen und ästhetischen Chirurgie kombiniert werden. Besonders häufig erfolgt eine Kombination mit einer Fettabsaugung (Liposuktion), um Fettgewebe gezielt zu reduzieren und die Bauchregion besser zu modellieren. Auch eine Körperstraffung oder eine Straffung an anderen Stellen des Körpers ist in Erwägung zu ziehen. Auch Eingriffe im Rahmen eines sogenannten Mommy Makeovers können mit einer Bauchdeckenplastik verbunden werden.

In den meisten Fällen handelt es sich bei einer Bauchdeckenstraffung um einen ästhetischen Eingriff, dessen Kosten selbst getragen werden müssen. Liegt jedoch eine medizinische Notwendigkeit vor, beispielsweise bei einer ausgeprägten Fettschürze mit wiederkehrenden Entzündungen oder starken Hautreizungen, kann eine Kostenerstattung durch die Krankenkasse ggf. im Einzelfall möglich sein. Kontaktieren Sie dazu selbst Ihre Krankenkasse.

Wie jede Operation ist auch eine Bauchstraffung mit Risiken verbunden. Dazu gehören unter anderem Schwellungen, Blutergüsse oder vorübergehende Sensibilitätsstörungen im Bereich der Haut. Durch eine sorgfältige Planung, die Durchführung durch unsere erfahrenen Fachärzte und Fachärztinnen in München sowie eine konsequente Nachsorge lassen sich viele Risiken minimieren.

Viele Frauen entscheiden sich nach abgeschlossener Familienplanung für eine Bauchdeckenstraffung. Besonders nach mehreren Schwangerschaften können Überdehnung der Bauchhaut, Schwangerschaftsstreifen oder eine Rektusdiastase bestehen bleiben.

Erste Veränderungen sind unmittelbar nach dem Eingriff erkennbar. Das endgültige Ergebnis lässt sich erst beurteilen, wenn Schwellungen vollständig abgeklungen sind und sich das Gewebe angepasst hat. In der Regel ist das Ergebnis nach etwa drei bis sechs Monaten gut sichtbar. Die weitere Narbenabheilung kann darüber hinaus noch mehrere Monate andauern.

Im Rahmen eines persönlichen Beratungsgesprächs erhalten Sie einen umfassenden Überblick über den Ablauf der Behandlung, geeignete Verfahren, mögliche Risiken, den Klinikaufenthalt sowie die zu erwartenden Kosten Ihrer Bauchstraffung in München. Darüber hinaus beurteilt die Fachärztin oder der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie die Beschaffenheit Ihrer Bauchdecke, der Bauchmuskulatur und des Gewebes, um das geeignete Behandlungskonzept zu erstellen.

Nach der Operation benötigt der Körper Zeit für die Heilung. Schwellungen und Spannungsgefühle klingen schrittweise ab. Das Tragen eines Kompressionsmieders soll die Heilung fördern. Während leichte Alltagsaktivitäten schon nach kurzer Zeit wieder möglich sind, sollte man auf aktivere körperliche Belastungen für mehrere Wochen verzichten. Das endgültige Ergebnis der Bauchstraffung zeigt sich meist nach einigen Monaten.